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Aktuelle Nachrichten

In einer Scheune (jetzt Werkraum) sind Mitte Oktober 2011 in 96149 Breitengüßbach Lkr Bamberg / Bayern zwei damals noch scheue, schwarze Kätzinnen aufgetaucht, vermutlich ausgesetzt. Beide waren unkastriert, nicht tätowiert oder gechippt. Eine der Kätzinen ist etwas heller schwarz bei Lichteinfall. Die andere tief schwarz.
Inzwischen wurden beide kastriert. Es dürfte sich laut TA um Mutter und Tochter handeln. Die Mutter ca. 1,5 Jahre alt, die Tochter etwa 7 Monate. Sie werden nirgendwo vermisst. Beide mussten die Scheune umgehend verlassen und sind inzwischen auf einer Pflegestelle von einer anderen Tierschützerin gebracht worden. Dort sitzen sie derzeit noch im Hasenstall!!! Sie sind inzwischen zutraulich und suchen dringend ein neues Zuhause..Sonst müssen sie leider wieder auf die Straße zurück, denn die gesetzte Frist läuft ab.

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Wer kann eine, besser noch beide Katzen zusammen aufnehmen? DRINGEND!
Kontakt über uns:
Tel. 09544 / 981810 oder Handy: 0162 / 6900955
Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Aktualisiert (Donnerstag, den 10. November 2011 um 21:35 Uhr)

 
2 Kater und 2 Katzendamen suchen dringend, Endplatz oder Pflegestelle. Tweedy lassen wir noch kastrieren und chippen. Herpes bei Jayla wird behandelt. Schön wäre eine paarweise Vermittlung, ist aber nicht Bedingung.
Unten Beschreibung der Tiere (vom Besitzer geschrieben) Die jungen Leute müssen zum 15.11.11 umziehen, da die Wohnung wg Eigenbedarf gekündigt wurde. In der neuen Wohnung ist jegliche Tierhaltung verboten. Kontakt über uns, wir geben die Tel. Nummer des Besitzers an interessierte Tierfreunde dann weiter.
Aktive Tierhilfe e.V.
Siedlung 11a
96164 Kemmern
09544 / 981810
0162 / 6900955
  

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Leo Perser-Mischling ca 5-6 Jahre Kastrierter Kater


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Spike ca 5-6 Jahre Kastrieter Kater


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Jayla ca 5 Jahre alt hat Herpes am Auge Weibchen Steriliesiert


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Tweety Seit kurzen bei uns ist uns zugelaufen mit Baby's im Bauch Haben wir auch mit aufgezogen und an meiner Arbeitskollegin vermittelt leider noch nicht Kastriert ist ca 1 Jahr alt.

Aktualisiert (Donnerstag, den 10. November 2011 um 21:36 Uhr)

 
Die Straßenkatzen hungern und frieren, benötigen dringend Futterspenden

Viele der von uns seit Jahren versorgten Straßenkatzen und die Wildlinge hungern. Wir haben in diesem Jahr keinen Winterfuttervorrat anschaffen können, leben von der Pfote in den Mund. Zu hoch waren die Tierarztrechnungen von kranken und oder verunfallten Straßenkatzen im laufenden Jahr. Kosten von kranken Katzen hier im Asyl, Bauernkatzen die in großer Not waren und denen wir geholfen haben, Kosten für Medikamente u.v.m. Der letzte Winter war lang. Dieser Winter wird nicht besser, im Gegenteil, es sollen Schneefälle größeren Ausmaßes kommen. Und es werden schon in den nächsten Tagen wieder Temperaturen von unter minus 10 Grad erwartet. Von den über 300 Strassenkatzen werden derzeit nur noch ca. 120 - 150 Wildlinge regelmäßig mit Futter versorgt.
Wir mussten in diesem Herbst bereits die am weitesten entfernten Futterstellen schließen. Weitere werden folgen müssen. Daher suchen wir ganz dringend Futterspenden, um wenigstens gelegentlich noch Futter auch an die anderen Stellen bringen zu können. Die Wildlinge und die Straßenkatzen brauchen unsere Hilfe!

Die Straßenkatzen und die Wildlinge leiden besonders unter dieser Situation, wenn sie auch noch hungern müssen, sind die geschwächten Tiere zudem anfälliger für jede Art von Krankheiten. Die Tiere können nichts für ihr Schicksal, das der Mensch zu verantworten hat. Meist in Gruppen oder einzeln versuchen sie zu überleben. Sowohl Wildlinge, als auch Straßenkatzen vermehren sich stark.

Wildlinge wurden freigeboren, kennen den Kontakt zum Menschen nicht, oder nur durch Fütterungen kommen sie etwas näher an den Menschen heran. Man kann sie nicht zähmen oder einsperren, sie lassen sich auch nicht anfassen um sie zu streicheln Selbst die kleinsten Katzenkinder sind sehr wild und nicht zu zähmen. Nachts schleichen sie durch Hinterhöfe, Firmengelände, Friedhöfe, Kasernen und Abbruchhäuser, immer auf der Suche nach Futter, ebenso die Straßenkatzen. Sie durchstöbern Abfalleimer oder Abfallsäcke nach fressbaren. Oft bei Gasthöfen usw. reißen sie die Plastiksäcke auf und sorgen so für großen Ärger. Aber sie bringen dort auch ihre Jungen zur Welt, oft der Witterung ausgesetzt.

Straßenkatzen sind entlaufene oder verstoßene Katzen, gestohlene Tiere oder auch ehemalige Bauernkatzen. Wenn man ihr Vertrauen hat, kann man sie streicheln. Einigen Straßenkatzen konnten wir schon ein neues Zuhause vermitteln. Andere kamen auf einem Bauern- oder Reiterhof unter, wo sie gut versorgt werden. Sie waren froh und dankbar einen Platz gefunden zu haben. Allerdings benötigt eine ehemalige Straßenkatze fast immer Freigang. Ausnahmen gibt es selten. Manche sind auch mit einem gesicherten Auslauf oder Balkon zufrieden.

Beide, ob Wildlinge oder Straßenkatzen vermehren sich stark. Schon mit ca. 5 Monaten werden sie geschlechtsreif. Der Nachwuchs ist oft schon in kürzester Zeit schwer erkrankt. Bei Seuchen sind die Kleinen zum Tod verurteilt. Es ist dann aber ein langes Siechtum, und ein qualvoller Tod, wenn sie keine tierärztliche Behandlung (für die es oft schon zu spät ist) oder die erlösende Euthanasie bekommen. Neugeborene erkranken oft bereits nach wenigen Tagen an Schnupfen oder den Atmungsorganen, haben vereiterte Augen was nicht selten eine totale Erblindung zur Folge hat. Ausserdem stecken sie andere Artgenossen an. Krankheit und Sterben beginnen aufs Neue, ein Teufelskreis.
Einzige Möglichkeit diesen Teufelskreis zu durchbrechen sind Kastrationen, die wir auch im Sommer durchführen lassen, soweit es uns finanziell möglich ist. Denn wir erhalten keinerlei Zuschüsse und müssen alles alleine finanzieren. Die Katzen werden mit Lebendfallen, die ständig kontrolliert werden eingefangen und zur Kastration gebracht. Die Katzen werden tätowiert, um sie so als kastriert zu kennzeichnen. Danach werden sie wieder freigelassen. In den Revieren dieser freilebenden Katzen gibt es feste Fütterungsstellen. Im Winter sind oft je nach Wetterbedingungen und Ort, zwei Fütterungen am Tag nötig. Ein kräftiger, gesunder Bestand dieser Katzengruppen ist von großer Wichtigkeit. Genauso wie die Kastration der gesamten Bestände. Nachdem aber immer wieder neue Katzen zulaufen, sind ständige Kastrationsaktionen nötig. Auf unserer Help-Shop Seite können Sie ohne weitere zusätzliche Kosten, Futter- oder Kastrationsanteile ab 1,00€ für die Wildlinge kaufen. Aber auch für dringende private Notfälle, wenn Mensch und Tier schuldlos in Not geraten sind.


Wie Sie sonst noch den Tieren helfen können?

(Teil)Patenschaften ab 5,00 monatlich (jederzeit kündbar) für nicht mehr vermittelbare Asyltiere (wg. Alter, chronische Krankheiten, Behinderungen, psych. Problemen usw), Futterspenden für die Tiere von unverschuldet in Not geratenen Menschen. Geldspenden für deren Tierarztkosten, jeder Cent zählt. Siehe z.B. Fall Kater Cicco. Teilpatenschaften für Wildlinge. Einkauf in unserem Help-Shop Neu- und Handarbeitswaren für Mensch und Tier. Sporadische Einstellungen neuer Waren. Katzenbettchen, Kissen, Baldrian- oder Katzenminzekissen, 3d Karten auch Wunschanfertigungen möglich – für jede Gelegenheit, Taschen, Schreibwaren u.v.m. Erlös geht zu 100% an unsere Tiere in Not.

Während die Menschen im Warmen bald Weihnachten feiern, frieren und hungern die Strassenkatzen. Viele sind bereits krank, brauchen dringend Medikamente oder tierärztliche Behandlungen. Alle leiden große Not. Die Straßenkatzen in der Stadt haben noch weniger Möglichkeiten, Unterschlupf zu finden, wo sie die eisigen Nächte verbringen können. Aber auch auf dem Land werden sie verjagt wenn sie sich in Scheunen nieder lassen wollen. Ohne unsere Hilfe haben diese Tiere keine Lobby. Fordern Sie kostenlose Info an, wenn Sie sich näher informieren möchten. Oder lesen Sie unsere Berichte, auch im Archiv.
Futterkauf (Lieferung ab 19.- portofrei) können Sie direkt an uns liefern lassen. Bestellen Sie über einen unserer Links, so bekommen wir auch noch eine kleine Provision von zooplus oder Fressnapf zusätzlich.

Bericht und Fotos: © Paula Hesele 20.12.10

Aktualisiert (Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 10:38 Uhr)

 

Junger Kater Cicco braucht dringend Hilfe, er will nicht sterben

Der 1 1/2 jährige schwarz / weiße Kater Cicco ist ein Schmusekater wie man ihn sich wünscht. Zufrieden und glücklich, immer vorbildlich brav, lebte er bisher mit seinem Frauchen in Bamberg. Er wurde per Hand großgezogen und ist ein reiner Wohnungskater. Vor ca. 2 Wochen veränderte sich Cicco schlagartig. Er stand zitternd und sabbernd vor seinem Frauchen, war geistesabwesend und unkoordiniert fiel er zur Seite. Die Haare standen zu Berge und sein Schwanz war dreimal so dick. Cicco knurrte und fauchte, wurde daher umgehend dem Tierarzt vorgestellt als er sich wieder beruhigt hatte, der jedoch nichts auffälliges finden konnte. Es gab es eine Spritze. Herz usw. alles ok. Weitere Behandlungen laut TA nicht nötig. Cicco hatte allerdings vor 6 Monaten schon einmal so einen Anfall, weshalb er kastriert wurde, da man sein damaliges Verhalten auf seinen Geschlechtstrieb schob. Danach war er wieder unauffällig.

cicco-21-12-10

Am 13.12.10 wurde aus dem kleinen lieben Schmusekater eine kleine Bestie. Er griff ohne Grund jeden und alles an, schrie und war total verhaltensgestört. Cicco biß in alles was in seiner Nähe war. Seine Besitzerin fürchtete sich vor ihm, so sehr hatte Cicco sich aufgeführt. Er musste die Nacht im Schlafzimmer verbringen, weil sein Frauchen sich vor weiteren Angriffen schützen wollte, und große Angst vor Cicco hatte. Man holte sich telefonisch bei uns Rat, ein Besuch in einer Tierklinik war unumgänglich, zwecks einer Diagnose, weshalb wir Cicco am 15.12. in die TK brachten, wo er stationär für 2 Tage aufgenommen wurde .

Entweder hatte Cicco große Schmerzen, oder eine neurologische Sache. Eine erste tierärztliche Untersuchung brachte noch kein entsprechendes Ergebnis seiner plötzlichen Auffälligkeiten. Er war zu dieser Zeit allerdings auch ganz der Alte. Brav und unauffällig. Jetzt mussten erst einmal die Laborergebnisse abgewartet werden. Die lagen Freitag Abend 17.12. vor. Alles in Ordnung. Nur minimalste Abweichungen die belanglos waren und sind. FIP, FIV, Leucosetest, alles negativ.
Jetzt laufen weitere Laboruntersuchungen. Das Ergebnis wird kommenden Dienstag oder Mittwoch erwartet.

Sein Frauchen ist Hartz IV Empfängerin und kann sich eine teuere tierärztliche Behandlung nicht leisten. Sollte das Ergebnis ungünstig ausfallen, muss Cicco vielleicht sterben weil die weiteren, zusätzlichen anfallenden Untersuchungskosten von ihr alleine nicht zu stemmen sind. Auch eine Abgabe ins Tierheim scheint in Erwägung gezogen zu werden. Allerdings stehen die Chancen für eine Aufnahme derzeit schlecht.

Eine dringend notwendige, neurologische Untersuchung mit einer MRT ist sehr kostenintensiv.
Wir suchen daher dringend Spenden für die entstehenden Tierarzt- MRT und Laborkosten. Derzeit bereits angefallene Kosten liegen bei ca. 160,00 Euro. Es kommen aber noch die Kosten der Tierklinik dazu. Die Besitzerin zahlt in Raten auch mit ab, denn wenn möglich, soll Cicco eine Behandlung bekommen und leben dürfen. Am 18.12.10 konnte er aus der Tierklinik entlassen werden. Da sich seine Besitzerin aus Angst strickt weigerte, den Kater mit nach Hause zu nehmen, ist Cicco derzeit bei uns untergebracht. Sein Verhalten ist unauffällig und er scheu. Cicco frisst und trinkt nichts. Er setzt weder Urin noch Kot ab. Da dies bereits in der TK schon der Fall war, drängt die Zeit, ihn zur Futter- und Wasseraufnahme zu bewegen. Morgen kommt sein Frauchen ihn besuchen. Vielleicht hilft es Cicco ja. Vorausgesetzt sie ändert ihre ablehnende Haltung und Angst dem Kleinen gegenüber.

Bitte helft Cicco! Jede noch so kleine Spende hilft. Bei Spenden bitte Verwendungszweck >>>Cicco<<<  angeben, damit die Spende zugeordnet werden kann. Wir werden weiter über diesen Fall berichten.

Kontakt: 09544 981810 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Aktualisiert (Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 09:23 Uhr)

 
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